Internationaler Museumstag

Programm

Internationaler Museumstag

09/05/18 In bewährter Form werden die Besucherinnen und Besucher auf ihrem Weg durch das Museum von unseren Museumsguides in Kostümen begleitet. Sie führen die Webmaschinen vor und präsentieren eine Auswahl von Musterbüchern. Das Stadtarchiv gibt Einblicke in die Familienforschung.
Das Engelsjahr 2020 wirft seinen Schatten voraus: Oberbürgermeister Mucke wird im Rahmen des internationalen Museumstages den Engelspavillon um 12 Uhr eröffnen. Da das Museum für Frühindustrialisierung wegen der anstehenden Neugestaltung der Dauerausstellung ab Juni 2018 geschlossen sein wird, dient der Museumspavillon bis 2020 als zentrale Anlaufstelle für das Historische Zentrum. In ihm wird eine Ausstellung zu Friedrich Engels zu sehen sein, die schon einen kleinen Vorgeschmack auf die vielfältigen Aktivitäten des Historischen Zentrums zum Engelsjahr gibt. Des Weiteren wird dort der Ankerpunkt Industriekultur zu finden sein. Hier erhalten Interessierte während der Umbauphase Informationen zu den Industriekulturrouten in Wuppertal, können verschiedene Führungen gebucht und allgemeine Informationen über das Historische Zentrum abgerufen werden. Trotz Schließung des Museums für Frühindustrialisierung und des Engels-Hauses bis 2020 bleibt das Historische Zentrum also mit einem interessanten Programm aktiv.

Am internationalen Museumstag  präsentieren sich außerdem die Freunde des  Historischen Zentrums, darunter das Bandwebermuseum, das Netzwerk Industriekultur Bergisches Land, der Manuelskotten, der Förderverein des Historischen Zentrums sowie das China Competence Center.

Um 14 Uhr  erwartet Sie Olaf Reitz mit einer Lesung um 14 Uhr zu:
"Die Wisskottens" von Rudolf Herzog, die Geschichte einer Barmer Textildynastie. Entstanden ist der Roman in den frühen 20er Jahren und spiegelt das Bild der Gesellschaft dieser Zeit.

Zur derzeitigen Sonderausstellung „Vergessene Schätze“ gibt es um 11 und 14 Uhr  Öffentliche Führungen durch die Ausstellung  und um 15 Uhr einen  Vortrag von Prof. Dr.  Georg Eckert, Bergische Universität Wuppertal .

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.